Zeitplan

So geht es bei den Leitprojekten jetzt weiter

Derzeit befinden sich die Wasserstoff-Leitprojekte in der Phase der Antragstellung. Die Aufnahme neuer Partner ist aber auch im weiteren Verlauf noch möglich, um die Projekte sinnvoll zu ergänzen.

Das Bild ist eine Zeichnung, von einem Mann auf einer Leiter, der mit einem Fernglas in die Ferne schaut.
Grafik: ©Nattapol_Sritongcom - stock.adobe.com

Die Wasserstoff-Leitprojekte sind das Ergebnis eines Förderaufrufs des Bundesforschungsministeriums. Unter dem Titel „Ideenwettbewerb Wasserstoffrepublik Deutschland“ hat das BMBF in Wissenschaft und Wirtschaft nach Ideen für industriegeführte Großprojekte gefragt. 32 Ideenskizzen sind eingegangen, aus denen sich die drei Wasserstoff-Leitprojekte formiert haben.

Ein unabhängiges Gutachtergremium hat Anfang Dezember 2020 die Skizzen der Leitprojekte bewertet und für förderfähig befunden. Damit werden voraussichtlich ab Frühjahr 2021 ungefähr 200 Partner in drei Wasserstoff-Leitprojekten über vier Jahre Projektlaufzeit die Wasserstofftechnologien der Zukunft entwickeln.

Das Bewerbungsverfahren für weitere Wasserstoff-Leitprojekte ist damit geschlossen. Jedoch ist die Aufnahme weiterer Partner auch weiterhin möglich: Die Wasserstoff-Leitprojekte können sowohl in der Zeit der Antragstellung als auch in der Zeit der Projektarbeit weitere Partner aufnehmen.

Unabhängig von den Wasserstoff-Leitprojekten sucht das BMBF auch weiterhin Projekte in der Wasserstoff-Grundlagenforschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette einschließlich der Wasserstoff-Nutzung. Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb in der Grundlagenforschung finden Sie hier.

Zur Beteiligung an den Wasserstoff-Leitprojekten

Die Leitprojekte sind grundsätzlich offen für neue Partner. Allerdings müssen diese inhaltlich zum jeweiligen Projekt beitragen können. Sollten Sie eine Idee haben, die zu den Inhalten der Leitprojekte passt, schreiben Sie eine Mail an den Projektträger Jülich: oder rufen Sie an unter +49 (0) 2461 61 85850.